Spielbericht Tus H/M3 gegen KTV 5
- erstellt von Peter
3. Herren 

Am Samstag den 3.11 durften wir in der immer noch kalten Elmschenhagener Halle gegen die Stützpunktmannschaft vom KTV spielen. Obwohl wir uns in dieser Saison schon sehr verjüngt haben

und auch mit einer gemischten Mannschaft angetreten sind ( Zuspiel: Rudi; Mitte: Jan, Jan Malte; Diagonal: Sebi, Jasper; Außen: Jens, Gerrit, Tier, Peter) lag der durchschnittliche Altersunterschied wohl doch noch bei über 10 Jahren. Obwohl der KTV Husum vorher mit 3:0 geschlagen hat, konnten wir auf ein gutes und spannendes Spiel hoffen. Auch die Husumer, welche wir in einer ähnlichen Besetzung 3:0 schlagen konnten, konnten den KTV immer wieder in Verlegenheit bringen und zwangen diese zu einige Fehlern, wodurch sie auf 16, 18 und 19 Punkte in den jeweiligen Sätzen kamen.

Nachdem wir die Wahl um den Aufschlag gewonnen hatten, konnten wir im ersten Satz sogleich durch gute Aufschläge überzeugen und in Führung gehen. Leider schlichen sich zum Ende des Satzes immer mehr Fehler ein und der Satz ging knapp mit 23:25 an den KTV. Einige Wechsel zum Beginn des zweiten Satzes konnten leider auch keinen neuen Schwung in die Mannschaft bringen und auch der zweite Satz ging verloren. Mit 12:25 fiel dies leider auch sehr deutlich aus. Erst die Einwechslung von Tier auf die Außenposition konnte uns zurück zur Leistung des ersten Satzes bringen. Trotz der Verletzung am Knie konnten wir durch die Sicherheit in der Annahme und Aufgabe viele umkämpfte Punkte gewinnen. Zum Schluss stand es 25:23 für uns und wir konnten weiter auf Punkte an diesem Samstag hoffen. Im vierten Satz mussten wir leider zum Teil wieder auf Tier verzichten und auch die ersten Ungenauigkeiten in der Annahme und dem Zuspiel schlichen sich ein. Beim 13:25 war es wieder offensichtlich das wir auf viele Spieler verzichten mussten, die ansonsten für Sicherheit in der Mannschaft sorgen. Besonders der kurzfristige Ausfall von Jonas und die Verletzung von Tier haben geschmerzt und somit können wir wohl glücklich sein, nicht mit 3:0 nach Hause gefahren zu sein.