+++Zuhause siegen ist schön - Mettigels verdienen sich Siegerselfie+++
1. Herren 

Hier ist das Lebenszeichen der Mettigel. 2020 starten wir mit einem Sieg und beenden die längste Niederlagenserie unserer Regionalligageschichte. Das fühlt sich ganz schön gut an.

Hatten wir in den letzten Spielen beinahe angefangen zu glauben, dass dabei sein wirklich alles ist, sind wir jetzt wieder sicher, dass Gewinnen noch mehr Spaß macht. Der Erfolg kam dabei nicht von ungefähr, so starteten wir bereits am 2. Januar mit dem Training, schoben noch einen zusätzlichen, sonntäglichen Hallengang ein und verschoben noch den Beginn eines Skiurlaubs. Besonders war dabei der Trainingsfokus den Spielern neue spektakuläre Aktionen einzubläuen, um Niederlagen- und Aufschlagsserien zu beenden und Fans zu begeistern.

Am Samstag starteten wir dann mit fast vollem Kader, doch Ausfällen auf der sehr wichtigen Annahme Position (JR14 bereitet sich in Kenia gezielt auf ETV nächste Woche vor; Rasmus tourt mit seiner Band Tobee und diversen Hits durch die Hütten Österreichs), der Mitte (LB4 bereitet sich auf irgendeine wichtige Prüfung vor, wahrscheinlich C-Schiri) und der enorm wichtigen Co-Trainer/Universaljoker Position (performte statt bei uns am Eisstock, halt universaljoker). Auch Oststeinbek war enorm motiviert, gierig loszulegen und erwartete uns an unserer eigenen Halle sogar schon zwei Stunden vor Spielbeginn. Zu Spielbeginn fanden die Mettigel schnell in ihren Rhythmus für 2020 bestehend aus konstantem Sideout und vereinzelnden Break-Nadelstichen. Hier wurden gute Vorsätze umgesetzt. 1:0 Mettenhof.

Über den zweiten Satzes kamen die bösen Geister aus 2019 zurück. Wir begannen mit einem 0:5 Rückstand und kassierten zwei Aufschlagserien gegen uns. Zusätzlich schwang sich eine Mitte der Pirates so hoch auf, dass sie mehrfach betonte über, also obendrüber, über unseren Mittelblock geschlagen zu haben. Angestachelt von diesem Trash Talk schenkten die Mitten den Pirates gleich ein paar Aufschlagserien ein, was den Rest des Teams dazu ermutigte, die Geister des letztes Jahres anzugehen, wegzuböllern und ein Feuerwerk zu zünden um uns ihn die Crunchtime des Satzes zu retten und einen Satzball zu erkämpfen. Beim Satzball kamen dann die Ideen des Trainings voll zur Geltung und es wurden spektakuläre neue Aktionen gezeigt.  Zuspieler wehrten ab, Mittelblocker spielten zu und Außen machten Punkte gegen einen Doppelblock, alles in einem Ball. Die Aktion war so beeindruckend das wir den Satz gewonnen und Oststeinbek gleich den nächsten Satz abschenkte.

 

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